NANA

NANA is known for her Pop- and Hip Hop covers in a Singer/Songwriter genre. From Milky Chance through to The Beatles, Britney Spears or Eminem –  her repertoire could not be more varying but fit together perfectly thanks to her individual style.

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What does busking mean to you?

Having fun, making music and new friends.

How was your first busking experience?

It was disappointing. I played with a saxophonist from L.A. at Mariahilferstraße – without an amp. Nobody would hear me sing!

One of the best moments you had while busking?

Plugging in to an amp! I met a busker in Portugal and he let me play with his equipment. Many people stopped and enjoyed this beautiful moment when I was singing „how to save a life“ by the Fray. We met again another day to busk together and it didn’t take long until we had a big crowd around us and people were even screaming my name! It was crazy. That’s when I fell for busking

How would you describe your personality?

I’m open minded, quick on the trigger and I love cheese, if that’s a personality trait.

Where else do you play?

In Vienna, I play at subway stations like Westbahnhof, Karlsplatz or Praterstern. Using an amp is allowed there and I can play a lot since I’m one of the „U-Bahn-Stars“ who have the permission to busk there.

How would you describe your music, are you playing covers or originals?

I play my favourite songs. My favourites from when I was like 14 Years old and until now. All the favourite songs I had, so it’s mostly covers. Lots of Pop, Hip hop and some rock covers, too and I keep doing Mashups: Like songs from The Beatles mixed with Shaggy, Ray Charles mixed with Rihanna or Coolio mixed with Destiny’s Child.

When and how did you start with music?

My first instrument was the keyboard which I learned when I was about 8 years old, I guess. At 15 or 16 I took uitar lessons and practised singing secretly when I was alone. I had the courage to sing on stage the first time when I was 18 years old. By performing at open stages I built up my self-confidence – which I need for busking!

What’s your motivation to do music?

I just love it, I can’t help it

Was bedeutet Straßenmusik für dich?

Für mich bedeutet es einfach nur Spaß haben, Musik machen und neue Freunde finden.

Wie war dein erstes Straßenmusik Erlebnis?

Enttäuschend. Ich hatte mich damals mit einem Saxophonspieler aus L.A. auf die Mariahilferstraße gestellt, um zu spielen. Leider ohne Verstärker. Kein Schwein hat mich Singen hören.
Einer deiner schönsten Momente beim Musizieren auf der Straße?
Als ich das erste Mal mit Verstärker gespielt habe, haha. Ich habe in Portugal einen Straßenmusiker kennen gelernt, der mich spontan mit seinem Equipment spielen lassen hat. Viele Leute sind stehen geblieben und es war einfach ein mega schöner Moment, als ich „How to save a life“ von The Fray sang und so viele Menschen zugehört haben. Wir haben uns ein paar Tage später wieder getroffen, um auf der Straße Mukke zu machen. Es hat nicht lange gedauert, bis eine große Menschenmenge um uns herum stand und die Leute sogar meinen Namen gerufen haben! Das war so verrückt. Seit dem liebe ich es, auf der Straße zu spielen.

Wie würdest du dich beschreiben?

Ich bin ein offenes, schlagfertiges Mädel und ich liebe Käse. Jo, das kann man so stehen lassen.

Wo spielst du sonst noch überall?

In Wien spiele ich viel in U-Bahn-Stationen, wie Westbahnhof, Karlsplatz oder Praterstern. Da ich zu den „U-Bahn-Stars“ in Wien zähle, habe ich die Erlaubnis dort mit Verstärker zu spielen und bin deshalb auch oft dort anzutreffen.

Wie würdest du deine Musik beschreiben? Spielst du Eigenkompositionen oder Covers?

Ich spiele einfach alle meine Lieblingssongs. Und zwar von damals, als ich so 14 war bis heute. Also größtenteils Covers. Viel Pop, Hip Hop und auch einige Rock Cover. Außerdem mache ich ungewöhnliche Mashups: Ich mixe zum Beispiel die Beatles mit Shaggy, Ray Charles mit Rihanna oder Coolio mit Destiny’s Child.

Wann hast du mit musizieren angefangen?

Mein erstes Instrument war das Keyboard, das habe ich so mit 8 gelernt… glaube ich. Mit 15 oder 16 hatte ich dann Gitarrenunterricht und habe mir heimlich Singen beigebracht und geübt, wenn ich alleine war. Mit 18 habe ich mich das erste Mal getraut, auf der Bühne zu spielen. Ich habe dann oft auf Open Stages gespielt, um selbstbewusster zu werden. Und man braucht Selbstbewusstsein, um auf der Straße zu spielen ^^

Was ist deine Motivation in der Musik?

Ich liebe Musik und muss mein Hobby einfach ausleben. Ich kann nicht anders